SCZ gegen Stotzing 7:3 (Reserve 0:2)

Ein fulminanter Sieg der Zillingtal. Spielerisch zwar wenig zu sehen, aber gegen die Stotzinger reichte es.
Bereits in der zweiten Minute traf Momo zum 1:0. Wenige Minuten später fiel der Ausgleichstreffer. Da wurde es auf einmal wieder spannend. In der 16.Minute erhöhte dann Mesut aber auf 2:1
In der 32. Minute traf Mesut auf 3:1 und drei Minuten später erhöhte Joszef auf 4:1. Und wieder drei Minuten später fiel das 4:2. Das war auch der Pausenstand
Nach der Pause ging es spannend weiter. Durch einen Elfer verkürzten die Stotzinger auf 4:3.
Ab der 75. Minute ging es so richtig los: Mesut erhöhte auf 5:3, Jozsef ein paar Minuten später auf 6:3, den Schlusspunkt setzte Vedat, kurz vor Schluss, auf 7:3.

Fazit: alles in allem zwar ein verdienter Sieg gegen eine offene Stotzinger Mannschaft. Man hätte auch viel höher gewinnen können bzw. müssen.
Spielerisch war allerdings nicht viel zu sehen. Zuviele Fehler, viele Ballverluste, jede Menge vergebene Torchancen, mangelhaftes Abwehrverhalten, …
Die schwache Stotzinger Mannschaft konnte, praktisch aus dem nichts, drei Tore erzielen. Das sagt bereits alles…
Es wartet noch viel Arbeit auf den Trainer…..

Großhöflein gegen SCZ 2:1 (Reserve 2:2)

Der SC Zillingtal fuhr nach Großhöflein um wieder mal einen Sieg einzufahren. Daraus wurde leider nichts. Und wie schon in der vergangenen Partie gegen Hornstein das gleiche Lied“; Tore die man nicht schießt, bekommt man“.
Und wieder war es so. nachdem man bereits in der 30 Minute das 0:1 erzielt hat, spielt man nur halbherzig weiter. Dadurch kamen die Großhöfleiner zu mehreren Chancen. Eine davon nutzen sie kurz vor der Pause zum Ausgleich.
Nach der Pause das gleiche Bild: Zillingtal nur halbherzig spielend und leichtsinnigerweise vor dem Tor. Alleine die vergebenen Torchancen hätten gereicht, um einen eindeutigen Sieg einzufahren.
Und wie schon zuvor gesagt:“ Tore, die man nicht schießt,…“
so war es dann auch: in den letzten 10 Minuten drängte der SCZ energisch auf das Siegestor.
Fünf Minuten vor Schluss erzielt aber die Großhöfleiner, aus einem Konter, das 2:1 und fuhren damit ihren ersten Sieg heim.

Fazit: so leichtsinnig darf der SCZ nicht spielen, nur halbherzig und ohne sichtbaren Willen auf dem Sieg.

SCZ gegen Hornstein 1:3 (Reserve 0:2)

Ein spannendes Spiel zwischen zwei gleichberechtigten Mannschaften.
Leider war ein Spielverderbernder Schiri plus Linienrichter dabei. Aber alles der Reihe nach:
Bereits in de 25 Minute ging Hornstein mit 0:1 in Führung. Allerdings war es ein Zillingtaler mit einem Eigentor. Das dritte Eigentor in einem Pflichtspiel. Aber kurz vor der Pause glich der SCZ, durch Joszef Gyurasics, aus.die erste Hälfte war es ein schnelles und spannendes Spiel beider Mannschaften.
Die zweite Halbzeit war der SCZ eindeutig die agilere und bessere Mannschaft. Und wie das Sprichwort so schön sagt: „Tore, die man nicht schießt, bekommt man“. Und so war es auch.
Die zweite Halbzeit dominiert der SCZ. Leider konnte man es nicht in Tore umsetzen. So gelang den Hornsteiner, nach einem Freistoß das 1:2. Der SCZ gab trotzdem nicht auf und drückte vehement…
Aber „Tore, die man nicht schießt….“ Nach einem Patzer stand es auf einmal 1:3. absolut gegen den Spielverlauf.

Fazit:
Es war ein spannendes Spiel, das vor allem in der zweiten Halbzeit, durch die Schiris beeinflusst wurde.
Zwei, eindeutige, Elfmeter wurden dem SCZ vorenthalten. Nichstdestro trotz waren die Honsteiner eine sehr gute, lauf und spielfreudige Mannschaft und zählen auf jeden Fall zu den Favoriten. Der SCZ wurde, so wie im CUP gegen Pamhagen, von den Schiris benachteiligt.

Wulkaprodersdorf gegen SCZ 1:5 (Reserve 1:1)

Eine extrem starke Leistung der Zillingtaler….

Ein Spielbeginn wie aus dem Märchenbuch. Bereits in der vierten Spielminute schoss Louis Fir das 0:1. Danach drückten die Zillingtaler auf ein weiteres Tor. Leider gelang keines, trotz guter Chancen. Und wie das Sprichwort so schön sagt: Tore, die man nicht schießt, bekommt man. So war es auch. Ein Missverständnis in der letzten Minute der ersten Hälfte, in der Abwehr, nützten die Prodersdorfer zum Ausgleich.
Mit Beginn der zweiten Hälfte kam eine spielfreudige Zillingtaler Mannschaft aus der Kabine. Komplett selbstbewusst, spielfreudig und Torgefährlich. Eine Freude zum Zuschauen. Sogar das einheimische Publikum war begeistert von der Spielweise…
In der 55. Minute, nach einen herrlicher Querpass von Louis, braucht Vedat nur mehr Vollstrecken: 1:2
Dann kam die Stunde des Torschützenkönigs der vergangenen Saison: Momo Üzen. In der 59,76,87 Minute, und somit ein Lupenreiner Hattrick, schoss Momo die Tore.
Die Wulkas konnten in der zweiten Hälfte nicht mehr zusetzen und die Zillingtaler kombinierten und spielten wie aus dem Lehrbuch.

Fazit: der Sieg geht eindeutig, auch in dieser Höhe, in Ordnung. Der SCZ war, über weite Strecken und vor allem in der zweiten Hälfte, die dominierende Mannschaft.

SCZ-Podersdorf 1:0 (Reserve 4:3)

Ein nicht so schönes Spiel der Zillingaler und trotzdem ein 1:0 Heimsieg. Wichtig sind die drei eingefahrenen Punkte.
Die Zillingtaler Liesen sich von den Podersdorfer komplett überrennen. Sie waren nicht imstande den Druck abzubauen.
Gott sei Dank, waren die Podersdorfer Stürmer an diesem Tag nicht in Torlaune. Sie schossen rund ums Tor herum. Den Rest hielt unser Spitzentormann Oli im Tor. Ein Dankeschön an ihm.
Die SCZ-Abwehr war diesmal komplett überfordert. Die Podersdorfer konnten nach belieben durchbrechen. Im Gegenzug unser Sturm, der fast nicht vorhanden war.
Einzelne Personen nahmen das Spiel einfach nicht ernst und bemühten sich auch gar nicht. Einzig Momo, Louis und Daniel, neben Oli bemühten sich, der Rest war mehr oder weniger im Tiefschlaf. Einzig die Austauschspieler brachten in den Schlussminuten etwas Schwung in die Partie…

Fazit: wichtig waren die drei Punkte. Nochmals ein Dankeschön an Tormann Oliver Mauthner, der den Sieg rettete.
Wer die CUP-Spiele gesehen hat und jetzt bei diesem Spiel war, wurde ziemlich enttäuscht.

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