Berichte Meisterschaft

Stotzing gegen SCZ 0:1 (Reserve 2:2)

Ein glücklicher Sieg der Zillingtaler.
Technisch eindeutig die bessere Mannschaft, aber der Wille zum siegen fehlte. Verlorene Zweikämpfe, fehlerhafte Pässe unnötige Diskussionen. Alles was man am Platz nicht machen sollte.
Gottseidank gelang Petar bereits in der 28 Minute der Führung und Siegestreffer.
Spielerisch war Stotzing eindeutig besser. Man sah dort die Laufbereitschaft und den Willen zumindest den Ausgleich zu schaffen. In der zweiten Hälfte kam Zillingtal fast nicht mehr aus der eigenen Hälfte, so drückte Stotzing. Der beste Mann war der Oliver Mauthner. Er verhinderte, dass Zillingtal als Verlierer vom Platz ging.

Fazit: der SCZ hatte viel Glück, dort drei Punkte heimzufahren. Der Schiri war zwar sehr „Gelb“ orientiert, war aber, vor allem in der ersten Hälfte, den Zillingter gut gesinnt.

SCZ gegen Großhöflein 3:3 (Reserve 0:1)

Der Frust war groß bei den Zuschauern. Zuerst ein rasantes Match, danach ein Anfängerspiel…
Aber der Reihe nach:
In der ersten Hälfte drückten die Zillingtaler die Großhöfleiner an die Wand. Ununterbrochen griffen sie an und die Gäste kamen kaum aus ihrer Hälfte. Trotzdem wollte nur ein Tor gelingen. Momo schoss in der 25. Minute das Führungstor des SCZ.
Schon wie eine Woche vorher hätte Zillingtal, zur Pause, mit 2-3 Toren führen müssen. Es wurden, in der ersten Hälfte, praktisch in Minutentakt Chancen verhaut.
So ging es in die Pause.
Nach der Pause erhöhte Dominik in der 52. Minute auf 2:0. Da schien das Spiel schon gelaufen.
Tja, bis zum ersten Wechsel. Der Eintauschspieler, sonst eigentlich gut, hatte einen extrem schlechten Tag. Nicht nur, dass er gleich eine gelbe Karte bekam, führte dieser Freistoß auch zum Anschlusstreffer. Die Abwehr schaut auch dabei nicht gut aus. Ab dann war die Mannschaft verunsichert und die Gäste kamen auf.
Das zweite Gegentor war ein ähnlicher Angriff nur über die Mitte.
In der 83. Minute rollte Mesut nochmals den Ball ins gegnerische Tor. Da schien die Welt auf einmal wieder in Ordnung. Kurz vor Schluss gab der Schiri einen Elfmeter für Großhöflein. er wollte ein Hands gesehen haben. Der Torhüter hatte keine Chance. Somit stand es 3:3.

Fazit: die Leistungen bis zum 2:0 war vollkommen in Ordnung. Nach dem Gegentreffer zerbrach die Harmonie und ab da spielte hauptsächlich die Großhöfleiner. Ein Sieg wurde leichtsinnigerweise verschenkt.
Die Leistung des Linienrichters war katrostophal. Wie Abseitsregel funktionieren, verstand er nicht… sowohl bei der Heimmannschaft als auch bei den Gästen. Sicherheitshalber wurde die Fahne gehoben.

Hornstein gegen Zillingtal 1:3 (Reserve 6:0)

Ein echt gutes, schnelles Spiel beider Mannschaften. Keine der beiden Mannschaften versteckte sich, beide Mannschaften spielten offensiv. Dadurch ergab sich ein wirklich sehenswertes Spiel. Mit einem besseren Ende für Zillingtal.
Beide Mannschaften hatten in der ersten Hälfte die Möglichkeit in Führung zu gehen.
Die Hornsteiner spielten die ersten Minuten sehr offensiv, aber blieben immer wieder in der Zillingtaler Abwehr hängen.
In der 18. Minute erzielte Momo das Führungstor für Zillingtal. Ab dann spielte der SCZ offensiver und schneller als die Hornsteiner. Es gab noch etliche Chancen für die Zillingtaler, die der Hornsteiner Tormann zunichtemachte.
Kurz vor der Pause gab der Schiri (der sich auf der Mittelauflage befand) Elfmeter für Hornstein.
Ein Hornsteiner startet aus Abseitsposition und stiess außerhalb des Sechzehner mit einem Zillingtaler zusammen. Der Schiri wertete es als Foul und verlegte es in den Strafraum. Und somit gab es Elfmeter und das Tor zum 1:1.
Das war auch der Pausenstand.
In der zweiten Hälfte ging es in der gleichen Tonart weiter. Die Hornsteiner fanden kein Mittel gegen die Zillingtaler. Sie wurden immer wieder in die eigene Hälfte gedrängt. Sie waren aber mit Konter immer sehr gefährlich.
In der 59 Minute war es dann soweit: Momo traf abermals, per Kopf, und erhöhte zum 1:2.
Danach versuchten die Hornsteiner noch einmal vehement anzugreifen. Dadurch ergaben sich aber noch mehr Chancen für den SCZ. So auch in der 84. Minute wo Bence Marton auf 1:3 erhöhte. Damit war das Spiel gelaufen.

Fazit:
Ein Leckerbissen für die Zuschauer. Zumindest für die Gäste die mitgereist waren.
Der SCZ attackierte sehr früh und störte den Spielaufbau der Hornsteiner. Sie waren konzentriert und in Spiellaune. Daumen hoch. ?
Die Hornsteiner dagegen liefen sich immer an der Abwehr des SCZ fest. Trotzdem waren sie gefährlich. Das Ehrentor war ein Geschenk des Schiedsrichter.

SCZ gegen Wulkaprodersdorf 1:0 (Reserve 2:0)

SC Zillingtal war die dominierende Mannschaft am Platz. Leider konnten sie diese Dominanz nicht in Tore umsetzen. Nichts desto trotz geht der Sieg in Ordnung,
Wulka verteidigt mit allen Mannen und konnte nur über schnelle Konter Richtung SCZ-Hälfte kommen. Und das auch nur sporadisch.
Die Zillingtaler setzten sich in der Wulka hälfte fest, versäumten aber Schüsse aufs Tor zu machen.
Spielerisch war es in Ordnung, nur Schüsse auf das Tor fehlten.
Wulka kam nur einmal gefährlich in die Nähe des Tores. Da hätte es aber sehr leicht ein Tor sein können, doch der Schiedsrichter pfiff vorher ab.

Fazit: Der SCZ hätte höher gewinnen müssen. Wulka war zu schwach um die Zillingtaler zu fordern.
Aber Sieg ist Sieg und tut den Spieler gut

Zagersdorf gegen SCZ 2:3 (Reserve 5:1)

Ein Wechselbad der Gefühle. Zillingtal griff von Beginn weg an und hatte auch gute Chancen. Aber das erste Tor schoss Zagersdorf. Eine Unaufmerksamkeit in der 10. Minute sorgte für die 1:0 Führung der Heimmannschaft. Doch die Zillingtaler steckten das gut weg. Ein Angriff folgte dem nächsten. Vor dem Tor war man aber glücklos. Zuviele Chancen wurden vergeben. Erst in der 19. Minute sorgte Danijel für den Ausgleich. Und weiter ging es mit den Angriffen der Zillingtaler. Kurz vor der Pause erhöhte Petar auf 1:2.
Gleich nach der Pause erhöhte Mesut auf 1:3. Es folgten dann noch etliche Angriffe ohne das man ein Tor erzielen konnte.
Dann lies die Konzentration der Zillingtaler nach und alles erinnerte an das letzte Heimspiel. So war es dann auch kein Wunder das die Zagersdorfer aufkamen und begannen das Spiel zu dominieren. Der Schiri sorgte mit seinen eigenwilligen Pfiffen für zusätzliche Hektik. Er gab zwar keinen Elfmeter für Zillingtal nach einem groben Foul im Strafraum, aber in der 89. Minute einen Elfmeter für Zagersdorf nach einem Zusammenstoß. Den Elfmeter lies sich Zagersdorf nicht entgehen und verkürzte 1. Minute vor Schluss für den 2:3 Endstand.

Fazit: Großteil waren die Zillingtaler die dominierende Mannschaft. Ab der klaren 1:3 Führung stellte sie aber nach und nach das spielen wieder ein und versuchten das Ergebnis zu halten.
Das kann nicht der Anspruch einer Mannschaft sein…